Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Gemeinsam Erleben – das ist das Motto der Lebenshilfe Tübingen.

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist eine tolle Sache für alle unter 27 Jahren. Im Übergang von der Schule ins Berufsleben bietet es die Möglichkeit, sich zu orientieren und in die Arbeit mit und für Menschen mit Behinderung hinein zu schnuppern. Junge Frauen und Männer können so erste Berufs-Erfahrungen sammeln, sich weiterentwickeln – oder einfach ein Wartejahr sinnvoll überbrücken. 

Im FSJ bei der Lebenshilfe sind Sie aktiv eingebunden bei einer Vielfalt von Aktivitäten gemeinsam mit Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer sogenannten geistigen Behinderung.

Sie unterstützen und begleiten zum Beispiel:

•   Kunst-, Kultur- und Sportprojekte
•   Freizeitgruppen und Bildungskurse
•   Integrativen Kinderfreizeiten, Ausflügen, Aktionen
•   Wochenend- und Urlaubsreisen

Wir bieten interessante Arbeitsfelder und begleiten Sie bei der täglichen Arbeit. Dabei  schätzen und fördern Ihre persönlichen Interessen und Stärken. Außerdem nehmen Sie regelmäßig an Seminaren teil.

Das FSJ startet jedes Jahr im September. Wenn Sie später beginnen möchten, ist dies in der Regel zum 01. März möglich. Einen Stichtag für die Bewerbung gibt es nicht. Sie können sich also jederzeit bewerben.

Bewerberinnen und Bewerber müssen zwischen 18 und 27 Jahre alt sein. Bitte bewerben Sie sich schriftlich über Mail oder mit einem kurzen Anschreiben direkt bei uns. Wichtig dabei sind Ihre persönlichen Daten und eine kurze Aussage zu Ihrer Motivation. Wenn alles passt, laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch ein.

Einfach Mitmachen!

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail - wir informieren Sie gerne.

 

 


Ich mache ein FSJ bei der Lebenshilfe in Tübingen, da dort die Tätigkeiten sehr abwechslungsreich sind. Man hat einmal in der Woche Hausdienst, man darf Fahrdienste übernehmen und natürlich darf man auch bei den verschiedenen Gruppen, die jeden Tag angeboten werden, dabei sein. Es macht total Spaß sich mit den Menschen, die in die Lebenshilfe kommen, zu beschäftigen, sei es miteinander zu kochen, zu spielen oder zu schwimmen.

Anika Raisch - 2015