Migration, Flucht und Behinderung - Netzwerkkonferenz Baden-Württemberg

25. Oktober 2019

Veranstalter: Lebenshilfe Tübingen in Kooperation mit dem Landkreis Tübingen

Ort: Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, 72072 Tübingen

Mit dem Motto "So kann Integration und Inklusion gelingen" findet am 25.10.2019 die überegionale Netzwerkkonferenz im Landratsamt Tübingen statt. Die Lebenslagen von Migrant*innen und Geflüchteten mit Behinderung und ihrer Familien stellen sich als besonders schwierig dar. Die Behindertenhilfe und integrationsspezifische Angebote bestehen weitest gehend losgelöst von einander. Dies führt zu Lücken in der notwendigen Versorgung und erschwert die Teilhabe am sozialen, kulturellen und politischen Leben.
In der Netzwerkkonferenz geht es um die Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation. Es werden Best Practice Beispiele vorgestellt und Wege zur Überwindung der bisherigen Versäulung der Hilfesysteme aufgezeigt. Interkulturelle Kompetenz und Empowerment sind weitere Schwerpunkte.

Die „Netzwerkkonferenz Migration, Flucht und Behinderung Baden-Württemberg“ ist eine Veranstaltung der Lebenshilfe Tübingen in Kooperation mit dem Landkreis Tübingen, gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg und mit besonderer Empfehlung von Annette Widmann-Mauz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Zielgruppen:
Haupt- und Ehrenamtliche aus der Behindertenhilfe, Migrationsarbeit, Flüchtlingshilfe, dem (Vor-)Schulbereich und Jugendhilfe, Menschen mit Behinderung und Angehörige, Vertreter*innen von Selbsthilfegruppen, Vereinen und Verbänden, Inklusions- und Integrationsbeauftragte und Interessierte.

Kosten:
40 Euro (inklusive Tagungsverpflegung)

Infos und Kontakt:
Antonie Platz, Geschäftsführering Lebenshilfe Tübingen
Telefon: 07071 9440-3
E-Mail: migration@lebenshilfe-tuebingen.de

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Die Lebenshilfe Tübingen e.V. arbeitet seit 2008 sehr erfolgreich im Schwerpunkt Migration und Behinderung. Die enge Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten lokalen Partnern und das Konzept des Empowerments gelten bundesweit als Modell für gelingende Integration und Inklusion.